Alternative Verfahren zur Kariesentfernung

Karies ist eine immer noch sehr verbreitete Erkrankung der Zahnhartsubstanz, bei der durch Bakterien der Zahn erweicht wird.
Am häufigsten entsteht die Karies an Stellen, die der Mundhygiene nur schwer zugänglich sind: an den Zahnhälsen, in den Zahnzwischenräumen und in den Grübchen der Zähne, den sog. Fissuren.
Neben der herkömmlichen Kariesentfernung gibt es Hilfsmittel, die ein behutsames Arbeiten erlauben.

Beispielsweise das sog. Cariosolv ® – ein Gel, das es ermöglicht, die Karies erst aufzulösen, um sie dann „auszulöffeln“.

Auch der Einsatz eines Lasers unterstützt eine gezielte Entfernung der Karies und hinterlässt eine saubere, keimärmere Zahnoberfläche. Die Laserbehandlung ist eine immer mehr auch wissenschaftlich anerkannte Therapieform der DGL (Deutsche Gesellschaft für Laserzahnheilkunde).

Eine weitere Alternative zur herkömmlichen Kariesentfernung bietet die sog. kinematische Kavitätenpräparation (KCP-Verfahren). Hierbei wird die geschädigte Zahnsubstanz mit Hilfe eines Sandstrahlverfahrens abgetragen.
Modere Lasertherapie

Schonende Therapien (Laser/Ultraschall) ermöglichen Erhalt und Aufbau betroffener Knochen- und Zahnfleischbereiche.